À la une · Dernières nouvelles · Archives
Retour à l'accueil
20 Minuten

Besser vermeidenDiese 3 Outfit-Fehler machen die Hitze noch schlimmer16085730

Besser vermeidenDiese 3 Outfit-Fehler machen die Hitze noch schlimmer16085730

Die Hitzewelle hält die Schweiz weiterhin fest im Griff. Wenn das Thermometer täglich über 30 Grad klettert, stellt sich morgens die grosse Outfit-Frage: Was ziehe ich an, ohne im Büro nach Badi auszusehen und ohne in der Mittagspause dahinzuschmelzen? Die folgenden drei Styling-Fehler solltest du bei Hitze stets im Hinterkopf behalten – und besser vermeiden.

Was ist deine grösste Herausforderung beim Anziehen, wenn es draussen über 30 Grad ist?

Manche Materialien lassen deine Haut deutlich besser atmen als andere. Genau deshalb gehören Leinen, Baumwolle oder Seide im Sommer ganz nach vorne in den Kleiderschrank. Diese Naturfasern fühlen sich leicht an, nehmen Feuchtigkeit auf und lassen Luft an die Haut – auch dann, wenn die Sonne vom Himmel knallt.

Kunstfasern lässt du bei Temperaturen über 30 Grad hingegen besser links liegen. Polyester und Co. halten Wärme am Körper, fördern Schweiss und sorgen dafür, dass du dich nach nur wenigen Minuten draussen unwohl fühlst.

Je heisser es draussen ist, desto kürzer werden die Outfits – logisch, oder? Nicht ganz. Wer bei 35 Grad automatisch zu Minirock, Shorts und Tanktop, also möglichst wenig Stoff, greift, tut sich nicht immer einen Gefallen.

Mehr Kleidung kann bei Hitze sogar die bessere Wahl sein. Wichtig ist der Schnitt: Locker, luftig und hell sollte das Outfit sein. So schützt du deine Haut vor direkter Sonne, lässt Luft zirkulieren und verhinderst, dass sich die Wärme am Körper staut.

Nicht jedes Büro feiert Flipflops oder Sandalen. Aber wo der Dresscode offene Schuhe zulässt, lohnt sich der Griff dazu. Denn auch deine Füsse möchten bei 30 Grad nicht in ihrer eigenen kleinen Sauna stecken.

Stefan Friemel, Präsident vom Verband Fuss & Schuh, rätin einem Interview mit SRF zu einem «leichten, luftigen Schuh»: Er berühre schliesslich direkt den Fuss, man sei im Sommer ja meistens barfuss im Schuh.

Auch das Material spiele eine wichtige Rolle: Damit die Füsse weniger schwitzen, solle «möglichst wenig Synthetik an den Fuss gelangen». Friemel nennt natürliche Materialien wie Leder oder Baumwolle eine gute Wahl. Gerade bei Hitze ist das wichtig, denn auch über die Füsse gibt der Körper Wärme ab. Stecken sie in engen, synthetischen Schuhen fest, staut sich die Wärme schneller. Darum – wenn möglich – besser auf luftige Modelle setzen.

Vanessa Büchel (vab) arbeitet seit 2025 für 20 Minuten. Sie ist Fashion-Redaktorin im Lifestyle-Ressort und schreibt über Trends und Styling-Tipps.